Ein Jahr mit 13 Monden ist ein guter Grund, sich für eine Agentur zu interessieren, die manonthemoon heißt. Warum wir so heißen? Weil der Mond vieles von dem verkörpert, was auch unser Arbeiten und unsere Arbeiten auszeichnen soll. Der Mond fasziniert die Menschen. Er übt eine Anziehungskraft auf uns aus, die weit über das physikalisch messbare hinausgeht. Der Mond ist die am besten erforschte Erscheinung am Himmel und birgt doch noch immer viele Rätsel. Die Landung auf dem Mond ist auch über 30 Jahre später immer noch das größte Abenteuer, das die Menschheit je erlebt hat. Der Mond erzählt einfach unendlich viele Geschichten. Ein paar davon wollen wir Ihnen erzählen.
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Vor gut und gerne viereinhalb Milliarden Jahren war am Himmel die Hölle los. Zwar gab es schon das, was wir heute die Erde nennen, aber noch ohne Erde - nur zähflüssige Lava waberte träge in der Gegend rum. Wie öde, dachte Gott und weil gerade Montag war, schuf er etwas, das wir deshalb heute Mond nennen. Aber wie?

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Ohne den kosmischen Zu- beziehungsweise Unfall, der zur Entstehung des Monds führte, gäbe es uns gar nicht. Denn erst die Anziehungskraft des Mondes verlangsamte die Rotation der Erde auf die für uns gewohnten und erträglichen 365 Umdrehungen pro Jahr. In der vorlunaren Zeit raste unsere Kugel dagegen mit über tausend Rotationen um die Sonne. Wie der Mond auf die Bremse trat und damit die Evolution beschleunigte erfahren Sie hier.

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Selbst heute noch kennen viele den Jazz-Klassiker "Blue Moon". Doch die wenigsten wissen, dass damit der zweite Vollmond innerhalb eines Monats gemeint ist. Zwei Monde in einem Monat? Wo gibt’s denn so was? In einem Jahr mit 13 Monden. War das nicht der Titel eines Fassbinder - Films? Sind Jahre mit 13 Monden häufig? Oder gefährlich? Was sagt Nostradamus dazu? Und wird nicht auch 2004 die Erde 13 Mal von den lunaren Sonnenlichtreflektionen voll erleuchtet? Fragen über Fragen. Hier ist die Antwort.

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Stellen Sie sich vor, Sie würden bei Ihrer Geburt fast nichts wiegen und wären 2 Millimeter groß. Dann ver- sechzigmillionenfachen Sie Ihr Gewicht auf zwei Tonnen und sind mit drei Metern Länge der größte Knochenfisch der Welt. Das sind beileibe noch nicht alle Weltrekorde, die der Mondfisch hält, und Sie wissen auch noch nicht, warum der Mondfisch Mondfisch heißt.

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Als Buzz Aldrin, zweiter Mann auf dem Mond, neulich von einem Reporter gefragt wurde, ob er an Eides statt versichern könne, den Erdtrabanten leibhaftig betreten zu haben, schlug er statt der üblichen Argumentation seine rechte Gerade vor und den Schreiberling nieder. Eine reife Leistung für einen 72jährigen. Besonders, wenn man bedenkt, dass er wegen der extremen Strahlenbelastung auf der Reise zum Mond schon längst das Zeitliche gesegnet haben sollte. Ja, was nun? Waren 12 Männer auf dem Mond? Für und wider hier.

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Dass der Mond so um die 30 Tage braucht, einmal die Erde zu umkreisen, wussten die Menschen schon vor 32.000 Jahren. Ein auf dieses Alter datiertes in Frankreich gefundenes Geweihfragment mit runden Einkerbungen gilt als erster Mondkalender der Menschheit. Einen Blick in die Zukunft gewährt dagegen die IWC Grande Complication mit ewigem Kalendarium und Mondphase. Falls Sie nicht wissen wollen, wann im Jahre 2499 Vollmond sein wird und auch gerade keine 100.000 Sterntaler zur Hand haben, lesen Sie doch einfach weiter, was Mond und Zeit sonst noch verbindet.

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Auf dem Mond gibt es keine Atmosphäre, die Wasser-moleküle daran hindern könnte, sich in die endlosen Weiten des Raums zu verflüchtigen. Kurz: Auf dem Mond ist es furztrocken. Aber wieso gibt es dann das Meer der Heiterkeit? Wie kam es zur katholischen Meerenge? Wir haben uns am Meer der Begabung ein Beispiel genommen und sind den sprachlichen Wassermassen des Mondes auf den Grund gegangen.

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Gegen üble Nachrede ist kein Kraut gewachsen. Oder etwa doch? Im Mittelalter zumindest glaubte man sich mit einer Kette aus den Beeren des Mondscheinkrauts den Rufmord vom Hals halten zu können. Was das Kraut sonst noch alles kann und warum es im Volksmund auch Sautod oder Hundsbeere heißt, erfahren Sie hier.

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Wenn der Mond die Wassermassen der Erde anzieht und dadurch Ebbe und Flut auslöst, warum gibt es dann in unserer Regentonne keine Gezeiten? Weil die Wassermasse zu klein ist, sagen Sie? Richtig. Aber warum hat dann die Nordsee, die viel kleiner als das Mittelmeer ist, viel größere Gezeitenunterschiede? Noch hat kein Computer die Kapazität, das Auf und Ab der Meere zu berechnen, und das Phänomen zu erklären ist auch nicht viel einfacher. Wir haben es trotzdem versucht.

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Alle, die denken, dass die Mondsichel dadurch ensteht, dass die Erde ihren Schatten auf den Mond wirft, bitte kurz aufstehen. Danke. Sechs, setzen! Aber grämen Sie sich nicht. Sie befinden sich in der guten Gesellschaft von rund 90 Prozent aller von uns Befragten. Weitere Irrtümer über Erdtrabanten finden Sie hier.

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Der Glaube kann Berge versetzen. Deshalb schneiden sich etliche weibliche Wesen ihr Engelshaar nur bei Vollmond. Damit es nicht zu Berge steht, wahrscheinlich. Andere schwören auf Mondholz. Wenn Sie auch zu den Mondsüchtigen gehören, haben wir ein ganz besonderes Tröpfchen für Sie entdeckt. Pezzatino di Perini. Ein Chianti Rufina, dessen Trauben ausschließlich gelesen und gekeltert werden, wenn die Säufersonne voll am nächtlichen Firmament prangt. Wir bitten, das etwas kräftige Mondsynonym zu entschuldigen und laden Sie zu einer kleinen Weinprobe ein.

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Wie der Mann auf den Mond kam, weiß jedes Kind. Aber wie der "Mann im Mond" entstand, ist ein Rätsel. Allein um in den dunklen Flecken des Erdbegleiters einen Mann zu sehen, braucht es ein gerüttelt Maß an Fantasie. Andere Kulturen entdecken in den Flecken eher Hase, Kröte oder Fuchs. Wie dem auch sei, manonthemoon machten sich auf die sagenhafte Reise nach dem Mann im Mond. Hier der Reisebericht.